
Das Blockchain-Schwergewicht Ripple hat ein umfassendes Software-Upgrade veröffentlicht, das die Art und Weise, wie große Unternehmen ihre Unternehmensfinanzen verwalten, grundlegend verändert.
Sie haben die erste Unternehmenssoftware entwickelt, die es Finanzvorständen (CFOs) ermöglicht, traditionelle Bankkonten und Krypto auf genau demselben Bildschirm zu verwalten.
Derzeit wird das Halten von Kryptowährungen oder die Verwendung von Stablecoins für Gehaltsabrechnungen und globale Zahlungen für große Unternehmen zu einem Buchhaltungsalbtraum.
Traditionelle Finanzmittel liegen auf Bankkonten, die von spezialisierten "Treasury-Management-Systemen" (TMS) verwaltet werden. Unterdessen befinden sich digitale Vermögenswerte in separaten Krypto-Wallets, auf Börsen oder bei Drittanbieter-Verwahrplattformen.
Buchhalter müssen Daten manuell aus diesen völlig getrennten Systemen abrufen, um festzustellen, wie viel Geld das Unternehmen tatsächlich besitzt.
Sie müssen auch die schwankenden Kryptopreise umrechnen und versuchen, die Bücher auszugleichen. Es ist ein langsamer Prozess, der anfällig für menschliche Fehler ist, und ein Hauptgrund, warum viele Unternehmen die Nutzung komplett vermeiden.
Um diese Unternehmensherausforderungen zu lösen, hat Ripple digitale Vermögenskonten eingeführt, die es Unternehmen ermöglichen, ein reguliertes Krypto-Konto innerhalb der Software zu verwalten, die sie bereits zur Verwaltung ihrer Finanzmittel verwenden. Sie müssen keine separaten Konten auf externen Krypto-Börsen einrichten. Die Software verfolgt und erfasst den Echtzeit-Fiat-Wert der Krypto-Bestände eines Unternehmens (sei es XRP oder RLUSD).
Darüber hinaus hat Ripple ein "einheitliches Treasury" eingeführt, das als einziges Dashboard dient. Es nutzt API-Verbindungen, um die traditionellen Bankkonten des Unternehmens sofort mit seinen digitalen Vermögensdienstleistern zu synchronisieren.