
XRP ist in der Krypto-Community weiterhin ein heißes Thema und entwickelt sich nun zu einem Werkzeug, um Argumente zu gewinnen, da es weltweit weiter an Zugkraft gewinnt.
Heute Morgen entfachte Ripple CTO Emeritus David Schwartz eine alte Debatte zwischen sich und einem X-Nutzer neu und bekräftigte sein XRP-Belohnungsangebot trotz der zunehmenden Kritik.
Die Debatte, die heute wieder aufgetaucht ist, begann vor einigen Wochen als rechtliche und verfassungsrechtliche Auseinandersetzung und hat die Aufmerksamkeit der Krypto-Community auf sich gezogen.
Die Debatte hat sich zu einer viralen Diskussion in der Krypto-Community entwickelt, nachdem Schwartz sein früheres Versprechen erneut ausgesprochen hatte, den Kritiker mit XRP zu belohnen, unter der Bedingung, dass dieser die geforderten KI-generierten Prompts liefert.
In seinen Behauptungen äußerte sich David Schwartz gegen Annahmen bezüglich rechtlicher Verfahren im Zusammenhang mit Durchsuchungsbefehlsanträgen und Anforderungen an einen "Eid oder eine eidesstattliche Versicherung".
Die Diskussion begann erneut, nachdem Schwartz auf die Frage antwortete, ob die Unterzeichnung eines Durchsuchungsbefehlsantrags einen Eid darstellt. In seiner Antwort stellte Schwartz klar, dass solche Einreichungen typischerweise kein Wissen aus erster Hand bezeugen, sondern stattdessen Informationen weiterleiten, wodurch prozedurale Formalität von faktischer Überprüfung getrennt wird.
Schwartz' Antwort auf die Frage löste eine Reaktion des alten Kritikers aus, der mit Beleidigungen reagierte, während er die zuvor versprochene XRP-Belohnung forderte.
Trotz des Gegenwinds wich Schwartz nicht von seinen Behauptungen ab, sondern bewahrte eine gelassene Haltung und deutete an, dass eine starke persönliche Voreingenommenheit das Urteilsvermögen des Kritikers trüben könnte.
Nichtsdestotrotz hat Schwartz seine Bereitschaft aufrechterhalten, das XRP-Angebot einzuhalten, und fragte, ob der Nutzer die angeforderten KI-Prompts geteilt hatte.