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Was passiert mit Satoshis Coins? Cardano-Gründer skizziert Quanten-Szenarien
Der Gründer von Cardano deutet auf ein wahrscheinliches Szenario für Satoshis Coins hin und präsentiert drei Optionen zur Vorbereitung von Bitcoin auf die Quantenzukunft.
2026-04-17 Quelle:u.today
  • Drei Bitcoin-Quantenoptionen genannt
  • Satoshis 1,1 Millionen Coins gefährdet

Cardano-Gründer Charles Hoskinson prognostiziert das potenzielle Schicksal von Satoshis Coins und stützt sich dabei auf seine Erfahrung in der Post-Quanten-Kryptographie.

Im Rollup-Podcast erläuterte Hoskinson seine Referenzen in der Quantenkryptographie. Der Cardano-Gründer arbeitete an NIST-Standards und war an über 250 Forschungsveröffentlichungen beteiligt. Er war auch Teil des Teams, das 2019 das erste Paper über Bitcoin vs. den Quantengegner verfasste und Post-Quanten-Systeme entwickelte.

Drei Bitcoin-Quantenoptionen genannt

Hoskinson hob drei Quantenoptionen hervor; die erste ist, nichts zu tun, was dazu führen könnte, dass das gesamte System zusammenbricht, falls ein Quantencomputer existiert.

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Die zweite Option ist ein Soft Fork mit hinzugefügten Post-Quanten-Signaturen. In diesem Szenario spekuliert Hoskinson, dass etwa 15-20 % des BTC-Angebots von anfälligen Legacy-Schlüsseln gestohlen werden könnten.

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Die dritte Option ist BIP 361, die Hoskinson als die extremste der drei Optionen bezeichnet. Aufgrund ihrer teilweisen Wiederherstellungsfähigkeit könnten etwa 1,7 Millionen BTC verloren gehen.

Verlorene Wallets und Satoshis Coins

— Charles Hoskinson (@IOHK_Charles) April 17, 2026

Als Antwort darauf fragte ein X-Nutzer den Cardano-Gründer, ob die 1,7 Millionen Bitcoin tatsächlich verloren gehen könnten. Hoskinson antwortete: „Verlorene Wallets und Satoshis Coins.“

Satoshis 1,1 Millionen Coins gefährdet

Hoskinson deutete an, dass der neueste Bitcoin-Verbesserungsvorschlag möglicherweise nicht alle Bitcoins retten kann, die anfällig für Quantencomputing sind.

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Doch Hoskinson sagt, dass immer noch bis zu 1,7 Millionen Coins anfällig bleiben werden. Mindestens 1,1 Millionen dieser Coins gehören dem pseudonymen Bitcoin-Schöpfer Satoshi Nakamoto. Legacy-Wallets könnten den Großteil des Rests dieser Zahl ausmachen.