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„Lebt mietfrei“: Ripple-CEO kontert Avalanche-Gründer
Ripple-CEO Brad Garlinghouse hat auf einen provokativen Aprilscherz von Avalanche-Gründer Emin Gün Sirer reagiert.
2026-04-02 Quelle:u.today

Nach einem höchst provokativen Beitrag von Avalanche-Gründer Emin Gün Sirer, der Ripples institutionelle Adoption verspottete, trat Ripple-CEO Brad Garlinghouse in den Ring, um einen Gegenschlag zu liefern.

Wie zuvor von U.Today berichtet, versuchte Sirer, Ripples Kerngeschäfts-Narrativ mit einem provozierenden Seitenhieb aufs Korn zu nehmen: "Banken wählen Ripple. Aprilscherz, natürlich. Sie nutzen tatsächlich Avalanche."

Erwartungsgemäß überflutete die "XRP Army" die Antworten sofort mit Marktkapitalisierungsvergleichen und Listen von Ripples tatsächlichen Bankpartnern. 

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Glad to know we’re living rent-free in your head…

— Brad Garlinghouse (@bgarlinghouse) April 2, 2026

Garlinghouse mischte sich ebenfalls ein und erklärte, er sei froh, dass Ripple „mietfrei“ in Sirers Kopf lebe. 

Es ist erwähnenswert, dass Ripple ein massiver Akteur bleibt, der tief in grenzüberschreitenden Zahlungen mit Unternehmen wie Santander und SBI Holdings verwurzelt ist. 

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Garlinghouses öffentliche Fehden 

Der Ripple-CEO ist kein Unbekannter im Streit mit anderen prominenten Persönlichkeiten in den sozialen Medien. 

Wie von U.Today berichtet, lieferte er sich eine berühmte erbitterte Fehde mit Tether-CEO Paolo Ardoino, bevor die beiden scheinbar das Kriegsbeil begruben. Der Streit begann, als Garlinghouse öffentlich erklärte, Tether könnte das nächste „Black-Swan-Ereignis“ der Kryptoindustrie sein. Ardoino konterte sofort und nannte Garlinghouse einen „uninformierten CEO“.

Garlinghouse stand ständig im Fadenkreuz von Bitcoin-Maximalisten. Er wehrte sich spielerisch gegen Pierre Rochard von Riot Platforms und Jack Mallers, den Gründer von Strike, als diese Ripple vorwarfen, aktiv gegen die Schaffung einer Bitcoin-exklusiven strategischen US-Reserve zu lobbyieren.