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David Sacks beendet Amtszeit als Zar und tritt dem Technologierat des Weißen Hauses bei
David Sacks beendete seine Zeit als Zaren und übernahm eine umfassendere beratende Rolle im Technologiebereich im Weißen Haus. Sacks wird PCAST mit leiten und dort weiterhin Empfehlungen zu KI- und digitalen Vermögenswerten gestalten. PCAST bringt führende Technologieführer zusammen, während Trump eine einheitliche nationale Regelung für die KI-Politik vorantreibt.
2026-03-27 Quelle:crypto.news

David Sacks hat seine 130-tägige Amtszeit als Krypto- und KI-Zar des Weißen Hauses beendet, bleibt aber über eine neue Beraterposition in der Technologiepolitik engagiert. 

Zusammenfassung
  • David Sacks beendete seine Amtszeit als Zar und wechselte in eine breitere beratende Funktion für Technologie im Weißen Haus.
  • Sacks wird PCAST mitvorsitzen und dort weiterhin Empfehlungen zur KI- und Digital-Asset-Politik mitgestalten.
  • PCAST bringt führende Tech-Größen zusammen, während Trump ein einziges nationales Regelwerk für die KI-Politik vorantreibt.

Der Wechsel hält ihn nahe an der Arbeit der Regierung im Bereich KI und digitaler Assets, während er seine Rolle auf ein breiteres Spektrum von Technologiefragen ausdehnt.

Sacks sagte, seine Zeitbegrenzung als spezieller Regierungsangestellter sei erreicht. Gemäß US-Vorschriften dürfen spezielle Regierungsangestellte innerhalb eines Zeitraums von 12 Monaten nur 130 Tage lang dienen, wodurch seine formelle Amtszeit als Krypto- und KI-Zar endete.

Er sagte, er werde nun als Co-Vorsitzender des Präsidentenrats der Berater für Wissenschaft und Technologie, bekannt als PCAST, fungieren. Der Rat ist eine föderale Beratergruppe, die dem Weißen Haus politische Empfehlungen zu Wissenschafts- und Technologiefragen gibt.

Neue Rolle hält ihn in der Technologiepolitik

Sacks sagte, die neue Position werde sich mit seiner früheren Arbeit überschneiden, da die Ratsmitglieder „Themen gemeinsam untersuchen“ würden, bevor sie Empfehlungen an die Regulierungsbehörden senden. Fox Business berichtete auch, dass ein hochrangiger Berater des Weißen Hauses sagte: „David wird immer sein Krypto- und KI-Zar sein“, während die breitere Rolle es ihm ermögliche, in anderen wichtigen Technologiefragen zu beraten.

Sacks plant, den am 20. März 2026 veröffentlichten KI-Politikrahmen der Regierung weiterhin zu unterstützen. Dieser Rahmen forderte einen einheitlicheren nationalen Ansatz für KI-Regeln und unterstützte eine leichtere föderale Struktur anstelle eines bundesstaatlichen Systems.

Während seiner Amtszeit half Sacks, die Arbeitsgruppe des Präsidenten für digitale Asset-Märkte zu leiten. Der Bericht der Gruppe, veröffentlicht im Juli 2025, legte Empfehlungen zur Regulierung digitaler Assets dar und wurde auf Anordnung des Weißen Hauses erstellt, die die Arbeitsgruppe ins Leben rief.

Er war auch mit der umfassenderen KI-Politikarbeit der Regierung verbunden. Er war an Änderungen der KI-Chip-Exportregeln aus der Biden-Ära beteiligt und blieb in die Bestrebungen des Weißen Hauses für eine nationale KI-Strategie involviert.

PCAST-Besetzung deutet auf breiteren Tech-Fokus hin

Das Weiße Haus erklärte, PCAST umfasse führende Technologiegrößen wie Nvidia-CEO Jensen Huang, Meta-CEO Mark Zuckerberg, Larry Ellison von Oracle, AMD-CEO Lisa Su und andere. Der Rat soll zu Künstlicher Intelligenz und anderen aufkommenden Technologien beraten.

Diese Zusammensetzung deutet darauf hin, dass sich der Rat breiter auf KI, Computing und nationale Technologiestrategie konzentrieren könnte, auch wenn Krypto weiterhin Teil von Sacks' Portfolio bleibt. Sacks sagte, eine Sorge sei der „Flickenteppich von Vorschriften“, der entsteht, wenn Staaten unterschiedliche Ansätze verfolgen, und fügte hinzu, der Präsident wolle „ein einziges Regelwerk“.