
Senatorin Ashley Moody betrat am Donnerstag die Bühne der Consensus Miami 2026, um der Krypto-Branche darzulegen, wie sie die Beziehung zwischen Washington und digitalen Vermögenswerten sieht.
Senatorin Ashley Moody betrat am Donnerstag zusammen mit Cody Carbone, dem CEO der Digital Chamber, die Bühne der Consensus Miami 2026, um zu erörtern, wie Washington mit der Branche der digitalen Vermögenswerte umgehen sollte. Es ist ihr erster Auftritt auf der Consensus, Teil einer breiteren Initiative von Bundesbeamten, sich auf dem größten jährlichen Branchenevent zu zeigen.
Die Sitzung findet zu einem entscheidenden Zeitpunkt für die Krypto-Gesetzgebung statt. Der CLARITY Act bewegt sich rasch auf eine potenzielle Beratung im Senatsbankenausschuss vor der Memorial Day-Pause am 21. Mai zu, wobei die Senatoren Cynthia Lummis und Bernie Moreno warnen, dass ein Scheitern das nächste Zeitfenster auf 2030 verschieben würde.
Wie crypto.news berichtete, bezeichnete Ripple-CEO Brad Garlinghouse die vergangene Woche als eine „große positive Verschiebung“ der Senatsdynamik von derselben Bühne am ersten Tag.
Moodys Auftritt folgt auf die Äußerungen von Senatorin Kirsten Gillibrand am zweiten Tag, die von crypto.news behandelt wurden und in denen Gillibrand Optimismus hinsichtlich des Weges des CLARITY Act durch den Kongress äußerte.
CFTC-Vorsitzender Michael Selig und der Beamte des Weißen Hauses, Patrick Witt, nahmen ebenfalls zum ersten Mal an der Consensus 2026 teil, da der Senatsbankenausschuss eine Beratung des CLARITY Act in der Woche vom 11. Mai anstrebt.
Die Consensus 2026 zog über 20.000 Teilnehmer nach Miami Beach, wobei die institutionelle Beteiligung etwa 35 % des Publikums ausmachte und geschätzte 10 Billionen US-Dollar an verwalteten Vermögenswerten repräsentierte.
Morgan Stanley und JPMorgan sind zum ersten Mal Sponsoren. Washingtons Engagement im Krypto-Bereich hat sich von gelegentlich zu konstant verschoben, und Moodys Consensus-Debüt ist ein weiteres Zeichen für diesen Wandel.